Jahresrückblick 1998 - spielmannszug Wolfen

Spielmannszug Stadt Wolfen e.V.

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Jahresrückblick 1998

Was alles geschah
Das war 1998!

  
Ich möchte mit Euch jetzt eine Reise zurück in das Jahr 1998 antreten.   Also, anschnallen und los geht's.
Der Januar begann mit harten Proben für unser anstehendes Neujahrskonzert.   (....Hier müßte vielleicht noch ein Satz hin!....)
Und dann war es endlich am 07. Februar soweit.   Es stand das VIII. Neujahrskonzert vor der Tür.   In ganzen 2 Stunden wurden unsere Anstrengungen mit heftigem Applaus und einem Fernsehbericht im RBW belohnt.   (Einer der beiden großen Sender mit "R".   Seines Zeichens Regionalfernsehen Bitterfeld-Wolfen!)
Und dann konnten die Spielleute etwas abspannen und feiern.   Am nächsten Morgen hieß es aufräumen, wo sich wie immer nicht alle Mitglieder angesprochen gefühlt haben.   Zum Nudelnessen fanden sich aber dann fast alle ein.   (Ein Dank hiermit an die Köche.   Es hat sehr lecker geschmeckt!)   Nach dem Essen ging es sofort ans Schminken für den alljährlichen Karnevalsumzug in Sandersdorf.
Wer denkt das war schon alles im Februar, den muß ich enttäuschen.   Denn jetzt geht es erst richtig los.   Es ging gleich am 19. zum Vereinslehrgang an die Bundesmusikschule nach Altgandersheim, wo wir bis zum 22. verweilten.   Wir probten ununterbrochen für unser Wertungsspiel im Juni.   Unser Fasching am 21. war leider nur sehr kurz, da wir am nächsten Tag pünktlich in Dessau ankommen mußten.   Der Grund war der dortige Karnevalsumzug.   Dieser war für uns was ganz besonderes, weil wir an erster Position marschierten.
Nach diesem Auftritt hieß es erstmal ausruhen, denn der nächste Termin  war erst am 01. April (kein Aprilscherz).   Wir spielten zum Ostereierfest in der Wolfener Grundschule III.   Ein weiterer Höhepunkt im April war das Konzert an der Grundschule I  für Johannes Rau, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von  Nordrhein-Westfalen.   Da er aus dem Ruhrgebiet stammt, lag es auf der Hand, daß wir, mit  unserem allseits geliebten Steigermarsch, sein Herz eroberten.    Da war doch noch was im April?   Genau, Fackelumzug in Holzweißig am 30., was sonst!
Womit wir dann schon im Monat Mai angekommen wären.   Wo wir gleich am 01. drei Auftritte zu verbuchen hatten.   Einmal war es die übliche Mai-Kundgebung in Dessau, wo wir auf großen  Plakaten angekündigt wurden, und dann kam der große Auftritt unseres  Grillmeisters.   (Hiermit auch einen Dank an ihn!)   Da wir Raubtiere nach solch einem Konzert immer sehr hungrig sind, gab  es Würstchen ala Ralf.   (Hmmm, sehr lecker!)   Der dritte Auftritt war an der Wolfener Nordpassage, wo wir einen  Radfahrer verabschiedeten, der sich ein sehr weites Ziel gesetzt hatte.   Er wollte nicht nur mal eben nach Bitterfeld oder Halle, nein er wollte  nach Sydney fahren.
Bevor der absolute Höhepunkt des Monats Mai, eigentlich des Jahres  1998, vor der Tür stand, hatten wir noch zwei Umzüge zu überstehen.   Einen bei der Kindertagesstätte in Steinfurth und einen bei der  Schützengilde in Kemberg.   Dann war es endlich soweit, wir fuhren am 31.05. zum 30. Deutschen  Turnfest nach München.   Dort standen zwei Großkonzert mit angeblich über 3000 Musikern, ein  Wertungsspiel und ein Platzkonzert vor dem berühmten Münchener  Hofbräuhaus in unserem Terminplaner und natürlich noch eine Menge  anderer Veranstaltungen, wie der "Cocktail nach Noten" mit dem  Bundesorchester Spielleute des DTB.
Wir sind aus München am 03. Juni ganz stolz zurückgekehrt.   Der Grund war die sehr gute Bewertung unseres Wertungsspieles.   Voller Stolz traten wir auch die folgenden Auftritte an, wie zwei Umzüge in Gräfenhainichen am 06..   Beim Wolfener Vereins- und Familienfest durften wir natürlich auch nicht fehlen.   Am 07.06. spielten wir gleich einen Umzug und ein Konzert.   (Nicht gleichzeitig, aber fast!)
Im Juli hatten wir wieder einmal mehrere kleine und große Umzüge, diese  hier aufzuführen, würde wohl den Rahmen sprengen, aber einen Auftritt,  den wir schon seit langem jedes Jahr spielen, erwähne ich doch.   Das Rosenfest in Schleesen!   Dieses Mal mit viel besserem Wetter als im letzten Jahr.   (Den Wettergott haben wir also auch endlich überzeugt!)
Und dann ging's gleich in den August rein, mit dem Umzug am 14. durch  die Kleingartenanlage in der Anhalt-Siedlung von Bitterfeld.
Das Megawochenende war wohl das vom 21. bis 23.08..   Am Freitag beehrten wir die Feuerwehr in Jeßnitz, am 22. marschierten  wir beim Schützenumzug in Dessau vorneweg, und am 23. wurd's naß bei der  Bootshausfete in Leipzig (bei den Sachsen).
Womit wir dann schon im September angekommen wären.   Es ging gleich am 04. mit dem Fackelumzug zum Heimatfest in Zscherndorf  los.   Weiter ging es mit zwei Auftritten am 05. und dann ging es am 12.09.  nach Bitterfeld zur Einweihung des Fritz-Heinrich-Stadions.   Da war auch radioSAW, leider schafften wir es nicht die Boxen der Bühne  zu übertönen.
Das Wohngebietsfest in Wolfen-Nord wurde diesmal durch das 50jährige Bestehen des Fanfarenorchesters Wolfen begleitet.   Und natürlich mit UNS!
Im Oktober stand ein Konzert am 17. zum Volkswandertag in Wolfen im  Timer und zwei Umzüge, einer in Holzweißig und einer beim Kindergarten  "Jenny Marx" in Wolfen.
Und jetzt auf zum Endspurt.   Wir nehmen jetzt die letzten zwei Monate des Jahres 1998 in Angriff.
Der November begann mit Umzügen.   Am 11.11. (!!!Faschingsbeginn Hellau!!!) der Umzug zum St. Martinstag  in Greppin und am 14.11. der Karnevalsumzug in Raguhn zur Eröffnung der  5. Jahreszeit.
Dann war da wieder etwas Verwirrendes, wir spielten am 29.11. zum 7.  Advent.   (Ganz dunkel kann ich mich erinnern, daß es doch eigentlich nur bis zum  4. Advent ging und der Weihnachtsmann es doch schon am 5. Advent  verpennt hat.   In Wolfen scheint er TOTAL verpennt zu sein.   Ich habe es ja schon immer gesagt, die spinnen die Wolfener!)
Somit sind wir schon im letzten Monat des Jahres angekommen.   Last mich mal kurz nachschauen, was im Dezember so alles war.   Der Dezember fing, glaube ich, mit einer "stark besuchten"  Jahreshauptversammlung an.   Da ja jeder weiß, wann das war, lasse ich einfach das Datum weg.   Am 05. war ein Konzert auf dem Wolfener Nikolausmarkt.   (Jetzt weiß ich, warum ich nicht so viel zum Nikolaus bekommen habe.   Ihr habt einfach den armen Nikolaus verschreckt.)   Am 13.12. hatte es die Wolfener Feuerwehr doch tatsächlich geschafft in  eisiger Kälte das Weihnachtsfeuer zu entzünden.   Was im letzten Jahr unmöglich erschien, ist dieses Jahr geglückt.   Mit unserer Weihnachtsfeier am 18. und der Weihnachtsgala "Tausend  Sterne sind ein Dom" am 19., bei der wir erstmalig auf der schönen  großen Bühne im Städtischen Kulturhaus unser Können unter Beweis stellen  durften, klang das Jahr aus.
Was für ein tolles Jahr.
Viel Glück im Jahr 1999 wünscht der Spielmannszug Stadt Wolfen e.V.!
Romy Curth
Aktualisiert: Text am 04.11.2018 Fotos am 04.11.2018
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